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Presse-/Online-Artikel zum Thema Bürgerschützenverein Kalkar 1953 e. V. der letzten Jahre
KALKAR. Zum Feiern im Verein war den Kalkarern nicht zu Mute: Viele Familien trauerten nach dem Zweiten Weltkrieg um Angehörige. Dennoch: Nachdem die Menschen wieder langsam auf die Beine kamen, wuchs schnell der Wunsch nach Gemeinschaften. In diese Zeit fiel auch die Gründung des Bürgerschützenvereins BSV Kalkar, der an diesem Wochenende sein 50-jähriges Bestehen feiert. Heute, um 19.30 Uhr ist der Festzug durch die Stadt. Anschließend ist der Festakt im Zelt auf dem Marktplatz. Der Krönungsball findet dann am Samstag, um 19 Uhr im Festzeit statt. Anlässlich des Jubiläums hat der Verein eine interessante Chronik herausgegeben. Die Texte gestalteten die Schützenbrüder. Die Redaktion lag in den Händen von Franz-Josef Boenke und Dr. Günter Bergmann. Schon innerhalb eines Jahres verdoppelte sich die Zahl der Mitglieder. Bei der Gründung waren 60 Kalkarer gekommen. Ein Schützenverein ohne Königskette ist wie Kalkar ohne Rathaus und Nicolaikirche. Festsilber für den Regenten musste her. Das war aber ein kostspieliges Unterfangen: Der BSV-Vorstand ging also ,,kötten". Diese Form des Geldeintreibens wird heute übrigens vornehm mit Sponsoring umschrieben. Aus der Not sei bei den Schützen eine Tugend gemacht worden, hebt Günter Bergmann in seinem Bericht' ,,Tradition und Wandel - die Gründung des BSV" hervor. Es gebe es kein rein militärisches Erscheinungsbild Grund dafür seien praktische Überlegungen. 1953 habe eine Uniform die meisten Schützen ein kleines Vermögen gekostet. Ein schwarzer Anzug sei dagegen in jedem Schrank gewesen. Also gelte heute noch für Kalkarer Schützen: Hut gekauft Anzug angezogen, umfunktionierter Spazierstock als ,,Gewehr" geschultert - los geht es.
Franz-Josef Boenke und Günter Bergmann haben auch nach Jahreszahlen eine kurze Geschichte des BSV in teilweise launige Worte gefasst.
Juli 1955: Königspaar und Thron verziehen die Gesichter: Versehentlich wurde die Sektbowle mit Salz statt mit Zucker ,,gewürzt". 80 Liter Wein fließen in die Kanalisation.
30. Juli 1961: Der 21-jährige Klaus Flinterhoff wählt seine 17-jährige Freundin Marlies Vermöhlen und heutige Ehefrau zur Regentin. Da sie beim Schützenfest erst 17 Jahre jung ist, gibt es Probleme mit dem Jugendschutzgesetz. Trotz aller Bemühungen und Anwesenheit der Eltern muss die Königin den Krönungsball 24 Uhr verlassen.
16. Juli 1970: Bürokratie wird immer teurer. Die Verwaltungsgebühr des Kreises für die Genehmigung des Schützenzuges beträgt zehn Mark. Kostensteigerungen binnen sieben Jahre: mehr als 233 Prozent.
Quelle: Ludger Distelkamp Rheinische Post vom 25.07.2003 Lokalausgabe Kleve
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KALKAR. Das Jubiläums fest des Bürgerschützenvereins Kalkar geht weiter. Am Freitag, 25. Juli, treffen sich die geladenen Vereine, Bruderschaften und Gilden am Busparkplatz des Gymnasiums Kalkar. Um 19.30 Uhr startet der Festzug durch die Stadt, der im Festzeit auf dem Marktplatz endet. Hier findet der Festakt statt. Am Samstag, 26. Juli, treten alle Schützen im Lokal Siekmann in der Kesselstraße an. Von hier aus geht's zum neuen König und nach einer Verschnaufpause beginnt dann gegen 16.30 Uhr der große Festzug durch die Stadt Kalkar. Gegen 18.30 Uhr finden am Krankenhaus das Fahnenschwenken und die Parade statt, anschließend ziehen die Schützen wieder ins Kirmeszelt auf dem Marktplatz, zum Krönungsball. Die Proklamationen des neuen Prinzen, des neuen Königs und des neuen Kaisers, werden gegen 20.30 Uhr durchgeführt. Für musikalische Begleitung bis in die frühen Morgenstunden sorgt die Tanzband ,,Starlight".
Am Sonntag, 27. Juli, beginnt um 11 Uhr der FrühDämmerschoppen im Festzelt. Um 11.30 Uhr starten die Kinder mit ihren neuen Regenten zum Festumzug durch die Innenstadt, anschließend werden die kleinen Majestäten proklamiert. Während des Tages spielt die Liveband ,,Partysound" und es findet die große Verlosung des BSV Kalkar statt. Am Kirmesmontag, 28. Juli, laden die Vereine der Stadt Kalkar ab 18 Uhr zum Dämmerschoppen ins Kirmeszelt ein. Am Dienstag, 29. Juli, beginnt um 19 Uhr die Diebels-Jubiläumsparty mit dem ,,Litfaß-Team~' im Festzeit. Stargast ist hier ,,Der Eisbrecher 2003 - Willy Girmes". Zu allen Veranstaltungen ist die gesamte Bevölkerung herzlich eingeladen. An allen Tagen gilt: Eintritt frei.
Quelle: Niederrhein Nachrichten vom 23.07.2003 Ausgabe Kleve
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- Geschrieben von: mh
TRADITION / Nach 50 Jahren verkündet in Kalkar wieder ein Stadtausrufer Neuigkeiten: Peter Aymans mit immer derselben Topnachricht.
KALKAR. Freizeitgestaltung kann so einfach sein. Stellen Sie sich zum Beispiel mal auf den Kalkarer Marktplatz. Am besten am Samstag. Wenn Sie lange genug warten, wird folgendes passieren: Ein großer Mann mit einem, ähem, respektablen Resonanz-Körper stellt sich vor die Rathaustür - und schreit. Schreit, was die Lunge hält. So laut, dass Fenster aufgehen, Türen wackeln, dass die Menschen innehalten, und so laut, dass die Betenden in der Nicolaikirche um Stille bitten würden, würde der Mann während der Messe schreien, was er natürlich niemals tun würde, nicht am Niederrhein und sonstwo auch nicht. Denn Peter Aymans, so heißt er, schreit nicht einfach so. Peter Aymans ist etwas, das es eigentlich seit knapp fünfzig Jahren in Kalkar nicht mehr gibt: Stadtausrufer. Johann Schmitthausen, genannt Süteken, hieß der letzte und er zog im Jahr 1955 von dannen, nach Kleve. Bis dahin hatte er getan, was heute die Zeitung tut - und Peter Aymans: verkündet, was in Kalkar los und wichtig ist.
Wo es frisches Fleisch gab, wo eine Straße gesperrt wurde - Schmitthausen hat es an 24 Stellen im Stadtgebiet ausgerufen. Und genau so macht es auch Aymans. Baut sich in Anzug und Zylinder an 33 Stellen im Stadtgebiet auf und klingelt mit der Stadtschelle, die nicht irgendein Glöckchen sondern eine Glocke ist, die so manches Kirchengebimmel vor Neid erstummen und einen kleineren Stadtausrufer schwächeln ließe. Denn sie ist schwer und laut, die Stadtschelle. Damit klingelt Aymans auch nicht irgendwie. Sondern exakt dreimal. Und kurz. Weil das immer so war. "Be-kannt-ma-chung!" schreit er dann. Zweimal. Und mit falscher Betonung - auf dem "-ung" nämlich, auch das war schon immer so. An den Nachrichten allerdings merkt man, wie die Zeit vergeht.
Nicht mehr von Frischfleisch kündet der Stadtrufer bei seinem monatlichen Rundgang. "Bekanntmachuuung, Bekanntmachuuung" ruft Peter Aymans, als er mit der Presse im Cafe sitzt und eine Passantin zuckt, "der Bürgerschützenverein feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen." Das ist seine Topnachricht am Samstag. Nein, wir stehlen dem Mann hier nicht die Schau - denn das Jubiläum des Bürgerschützenvereins ist jeden Monat seine Top-Nachricht. Seit Januar. Das liegt nicht daran, dass ihm nichts anderes einfällt, oder dass in Kalkar nichts los wäre, ganz und gar nicht. Sondern der Grund für die immer gleiche Nachricht, Monat für Monat ist: Reklame. Aymans ist Mitglied des BSV und dieser ist gemeinsam mit den Schützenbrüdern vom Kegelverein Gut Holz, um für die Jubiläumsfestwoche zu werben, auf die Schnapsidee mit dem Stadtausrufer gekommen.
Ob er eventuell, im Falle eine Falles, den Stadtausrufer mimen würde, falls die Schnapsidee verwirklicht würde - das hat man Aymans damals gefragt und natürlich hat er zugesagt. Immerhin hatte der 31-Jährige, der eigentlich für die Post Pakete zustellt, schon als Marktschreier stimmgewaltig bewiesen, dass er Wurst an den Mann bringen kann - warum also nicht auch Nachrichten?
Seit Januar zieht er so an einem Samstag im Monat vom Rathaus aus mit seinem Adjutanten Heinz Theunissen und drei Schützenbrüdern durch die Stadt, verkündet nicht nur das Jubiläum des BSV (s. Bericht oben) sondern auch Veranstaltungen der anderen Kalkarer Vereine - Jubiläum des Musikvereins, Ochsenorden, Osterfeuer - und fühlte sich beim ersten Mal recht seltsam dabei. Weil es geregnet hat - und überhaupt. "Was machst du hier eigentlich", hat er sich gefragt - und schnell eine Antwort gefunden. Denn mittlerweile gibt es eine richtige Stadtausrufer-Fangemeinde. Wenn Aymans und seine Schützenbrüder - die die ausgerufenen Nachrichten auch auf Handzetteln unters Volk bringen - durch die Straßen ziehen, bietet man ihnen Schnäpschen an, Halsbonbons, ein Pläuschchen. Zuletzt schickte ihnen eine Kalkarerin ein Kuvert - darin Fotos des Stadtausrufer-Teams, darauf der Spruch: "Süßer die Glocke nicht klingelt, als von dem Aymans-Sohn, Kalkarer Bürger sagen: Hoch lebe die Tradition".
Am Samstag, 12. Juli, 15.30 Uhr, tritt Aymans nochmals als Stadtausrufer an und verweist letztmalig auf Jubiläum und Schützenfest, das seit langem wieder gemeinsam mit der Kirmes gefeiert wird. Und was macht er dann, der Stadtausrufer, wenn sich die Topnachricht überholt hat? 50 Jahre Pause? Vielleicht nicht. Es wäre durchaus eine Überlegung, den Stadtausrufer "auch touristisch einzubinden", meint Bürgermeister Gerhard Fonck. Denn Unterhaltung kann so einfach sein...
Quelle: ANJA HASENJÜRGEN Neue Rhein Zeitung vom 09.07.2003 / LOKALAUSGABE / KLEVE
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- Geschrieben von: mh
BSV-JUBILÄUM / 50-jähriges Bestehen: Kalkarer Bürgerschützen sind im Festmonat Juli angekommen. Marktplatz wird Zentrum des Geschehens.
KALKAR. Der Aufruf vom 19. Juli 1953 zur Gründungsversammlung eines Schützenvereins für Kalkar stieß auf großes Interesse: Um die 60 Kalkarer Bürger folgten der Einladung und gründeten am 21. Juli 1953 im Vereinslokal an der Kesselstraße (heute Siekmann-Theissen) den Bürgerschützenverein (BSV) Kalkar 1953 e.V.
Auf ein rundes Jubiläum von 50 Jahren kann der BSV damit zurückblicken - die feierlichen Höhepunkte stehen im Jubel-Monat Juli an. Am Samstag, 19. Juli, wird es zum Königsschießen auf dem Kalkarer Marktplatz kommen (ab 18 Uhr), und der Sonntag, 20. Juli, wird im Zeichen des Prinzenschießens stehen und dann ab 15 Uhr den Teilnehmern am BSV-Kaiserschießen und des Pokalfahnenschwenkens des Stadtverbands gehören.
Ganz vom BSV-Jubiläum geprägt wird dann in Kalkar das Kirmesfest am letzten Juli-Wochenende: Mit einem Festzug werden die Schützen am Freitag, 25. Juli, ab 19.30 Uhr durch die Stadt zum sich anschließenden Festakt ins Festzelt auf den Marktplatz ziehen. 26. Juli: Umzug (ab 16 Uhr) und Parade vor dem Krankenhaus; ab 20.30 Uhr Krönungsball. 27. Juli: Ab 11 Uhr Frühschoppen auf dem Marktplatz und Kinderschützenumzug. Montag, 28. Juli: Dämmerschoppen der Kalkarer Vereine ab 19 Uhr. Dienstag, 29. Juli: Kirmesausklang im Festzelt (ab 19 Uhr). Letzter Termin in diesem Jubiläumsprogramm für dieses Jahr: Sonntag, 23. November, Frühstück und danach ab etwa 11.30 Uhr Totenehrung.
In diesem Festjahr leitet Michael Hübbers als Vorsitzender die Geschicke des Vereins mit seinen über 330 Mitgliedern. Über 70 Personen im Alter von zehn bis 18 Jahren zählt die Jugendabteilung, auf deren Pflege der BSV stets Wert gelegt hat. Die stattliche Zahl von Mitgliedern führte in den 90er Jahren dazu, an die Realisierung eines eigenen Schießstandes zu gehen - im Juni 1998 kam es zur Einweihung. Mit einem Verein im Verein, den Sportschützen im BSV, wurde auch dem Damenschießsport eine Plattform geschaffen. Für Kalkars Bürgermeister Gerhard Fonck steht im Jubiläumsjahr denn auch fest: Der BSV sei in der Gemeinschaft fest etabliert und aus dem Vereinsleben von Kalkar nicht mehr wegzudenken. Damit habe der BSV in all den Jahren viel für die Integration von Neubürgern getan.
Quelle: Neue Rhein Zeitung vom 09.07.2003 / LOKALAUSGABE / KLEVE
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- Geschrieben von: MH
KALKAR. Jetzt fand die Jahreshauptversammlung des BSV Kalkar im Jubiläumsjahr statt. Nach Entlastung des Vorstands und Neuwahl verschiedener Vorstandsposten, gab der 1. Vorsitzende Michael Hübbers eine wichtige Neuerung bekannt. Das Schützenfest findet ab sofort zeitgleich mit der Kalkarer Kirmes im Juli statt. Das Festzelt wird direkt auf dem Kalkarer Marktplatz stehen. Zusätzlich weist der Bürgerschützenverein Kalkar auf den Familienabend hin, der am heutigen Samstag, 5. April, um 20 Uhr in der Bürgerbegegnungsstätte in Kalkar beginnt. Karten sind bei Tabak Verweyen, oder an der Abendkasse erhältlich. Während des Familienabends startet auch der Verkauf der Festschrift zum 50-jährigen Jubiläum des Vereins. Weitere Informationen über den BSV Kalkar sind erhältlich unter: www.bsv-kalkar.de.
Quelle: Rheinische Post vom 05.04.2003 / Lokalausgabe Kleve
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- Geschrieben von: MH
KALKAR. Auf der Jahreshauptversammlung des Bürgerschützenvereins Kalkar gab nach Entlastung des Vorstands und Neuwahl verschiedener Vorstandsposten der Vorsitzende Michael Hübbers eine wichtige Neuerung bekannt. Das Schützenfest findet ab sofort zeitgleich mit der Kalkarer Kirmes im Juli statt. Das Festzeit wird direkt auf dem Kalkarer Marktplatz stehen. Zusätzlich weist der BSV Kalkar auf den Familienabend hin, der am 5. April um 20 Uhr in der Bürgerbegegnungsstätte in Kalkar beginnt. Während des Familienabends startet auch der Verkauf der Festschrift zum 50jährigen Jubiläum des Vereins. Weitere Infos sind erhältlich unter: www.bsv-kalkar.de.
Quelle: Niederrhein Nachrichten vom 05.04.2003 Ausgabe Kleve
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- Geschrieben von: MH
Süteken wieder in Kalkar unterwegs
KALKAR (RP). Er gehörte in der Nachkriegszeit viele Jahre zum Kalkarer Stadtbild: Der Stadtausrufer Schmidthausen - besser bekannt unter seinem Spitznamen Süteken. Er informierte die Bevölkerung regelmäßig über wichtige Ereignisse. Ganz gleich, ob es um den genauen Termin der Kirmes, einen anstehenden Besuch des Bischofs oder um die Bereitstellung von Freibankfleisch ging: Süteken brachte die Neuigkeiten unter die Leute. Und das auf ganz eigene Weise - halb rief er, halb sang er.
Im Kalkarer Kegelklub "Gut Holz" - allesamt auch Schützenbrüder - kam die Idee auf, diese alte Besonderheit anlässlich der diesjährigen Feierlichkeiten zum 50. Bestehen des Bürgerschützenvereins Kalkar 1953 wieder aufleben zu lassen. Als "Süteken des 21. Jahrhunderts" wurde Peter Aymans auserkoren. Er wird bis zum Schützenfest monatlich durch die Straßen der Innenstadt ziehen.
Als Peter Aymans jetzt bei der Uraufführung als Süteken vor zahlreichen Gästen auf den Stufen des historischen Rathauses den ersten Ausruf tat, hallte es wie früher über den Markt: "Bekanntmachung! Bekanntmachung!" Er war stilecht mit schwarzem Zylinder und grün-weißer Schärpe bekleidet sowie mit der Stadtschelle ausgestattet. Eine kleine Schützenkohorte zog daraufhin durch die Straßen der Stadt und verteilte eifrig Handzettel mit den Informationen zum Nachlesen.
Sütekens Rundgänge werden von Kalkarer Geschäftsleuten gesponsert. Die nächsten Rundgänge finden am 22. Februar, 22. März, 12. April, 10. Mai, 14. Juni und am 12. Juli statt.
Quelle: Rheinische Post vom 03.02.2003 / Lokalausgabe Kleve
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- Geschrieben von: MH